Was braucht es eigentlich für Videoschnitt am PC?
Videoschnitt bringt den Computer an seine Grenzen. Für gelegentliche Videobearbeitungen genügt die Minimum-Variante. Um aber ohne Frust und Wartezeiten seine Videofilme am PC bearbeiten zu können, sind die empfohlenen Angaben gefragt.
Um 25 Bilder (bzw. 50 Halbbilder) pro Sekunde zu speichern ist eine schnelle und grosse Festplatte wichtig. Der Standard schreibt für DV-Aufnahmen eine konstante Datenrate von 3,6 bzw. für analoge Videoaufnahmen 4 MB pro Sekunde vor, die von der Festplatte bewältigt werden muss. Das ergibt etwa 15 GB Daten pro Stunde Filmmaterial, das aber noch nicht bearbeitet ist!
Der Prozessor wird nur für das Berechnen der digitalen Übergänge und Effekte richtig belastet. Unter 700 MHz sollte er aber möglichst nicht sein und auch der RAM sollte nicht unter 128 MB liegen, da beim Digitalisieren schon mal über 100 MB im Speicher zwischengelagert werden können.
Am wohl wichtigsten ist hier aber die Videoschnittkarte, die es wie die Kameras als digitale, analoge oder als Kombination aus beiden gibt. Da das Material ja schon auf der Kamera digital vorliegt und nur noch auf den PC kopiert werden muss, reicht meist eine Firewire Schnittstelle aus, um seine Videos auf den PC zu übertragen.
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Minimum: |
Empfohlen: |
Festplatte
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Ultra-DMA/66 mit 10-20 GB freiem Platz (pro Minute braucht es mind. 200 MB)
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UltraSCSI-Drive mit 40-80 GB freiem Platz oder zusätzlich schnelles Ultra-DMA/100
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Grafikkarte
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PCI oder 2 x AGP mit 8 oder 16 MB RAM
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Schnelle 4 x AGP mit 32 oder 64 MB RAM und Video-Out.
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Video In/Out
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IEEE 1364 (FireWire)
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spezielle Videoschnitt-Karte mit Zusatzfunktionen und Fire-Wire-Anschluss
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Soundkarte
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Soundblaster kompatibel
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High-end mit MIDI-Funktionen, Digital-Audio In/Out
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CPU
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Pentium III, 700 MHz
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Pentium 4, 1 GHz
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RAM
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64-128 MB
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384-768 MB
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System
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Windows 98 SE
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ab Windows 2000
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Laufwerk
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CD-RW
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DVD-R, DVD + RW
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Monitor
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17 Zoll
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19 Zoll
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