Singapur
Die sauberste Stadt Asiens

Sonntag, 1. August 2010 
  Stadtrundfahrt  

Singapore InfomapDer Aufstieg zu einer Weltstadt begann 1819 mit der Ankunft von Sir Thomas Stamford Raffles.
Über die Geschichte von Singapur erfährt man am meisten auf der Insel Sentosa im "Pioneers of Singapore and Surrender Chamber Museum". Mit anschaulichen Darstellungen und audiovisuellen Effekten wird der Werdegang Singapurs dargestellt.
Spuren aus früheren Zeiten sind noch in Chinatown zu sehen. Die Häuserfassaden werden heute renoviert, um die Vergangenheit wieder etwas näher zu bringen. Auf der etwa 4-stündigen Stadtrundfahrt (wird auch in deutsch geführt) sieht man einige der schönsten Punkte von Singapur. Die Stadt ist ein Einkaufsparadies. Ein Kurzaufenthalt in Singapur lohnt sich!

Tierpark und Nacht-SafariIm Zoo von Singapur leben etwa 500 Tiere in einer fast natürlichen Umgebung. Im nahegelegenen Safari Park lassen sich Tiere bei Nacht beobachten.

Vergnügungsinsel SentosaEin Ausflug auf die Insel Sentosa mit seinem riesigen Freizeitpark ist ein Muss für jeden Besucher Singapurs: Underwater-World, Fantasy Island, Maritime Museum, Fort Silisio und vieles mehr.

 
Stadtrundfahrt Fotogalerie
(Für Originalfoto bitte Bild anklicken. Javascripts müssen zugelassen sein.)
Bild vergrössernDas Denkmal von Sir Stamford Raffles in der Nähe des North Boat Quay, wo er Singapur betreten haben soll.Bild vergrössernAuf der Stadtrundfahrt wird auch eine Fabrik, in der Edelsteine geschliffen und verarbeitet werden, besucht. Preis für dieses Bild (alles Edelsteine): unerschwinglich!
Bild vergrössernIm Vordergrund Häuserfassaden von Chinatown, im Hintergrund das neue Singapur.Bild vergrössernOrchideen blühen das ganze Jahr im Mandai Orchid Garden.
Bild vergrössernDie Baugerüste sind aus Bambus. In Singapur bemüht man sich, das "alte" Chinatown wiederherzustellen.Bild vergrössernDas Wahrzeichen Singapurs, der "Merlion", halb Löwe, halb Fisch, auf der Insel Sentosa.
Bild vergrössernAm besten und einfachsten isst man in den "Food Court". Hier kennt man keine feste Essenszeit; man geht hin, sucht aus, bestellt und geniesst den ganzen Tag asiatische Gerichte. Am Abend sollte man sich in Clarke Quay an den Strassenküchen verwöhnen lassen.Bild vergrössernIn Little India, von der Modernisierungswelle verschont geblieben, locken die Läden mit Saris, fremdartigen Gewürzen und Schmuck.

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Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, was er hört. Noch klüger ist, wer erkennt, welche Hälfte die richtige ist. (unbekannt)